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Das Kompetenznetzwerk Enterale Ernährung sieht es als seine Aufgabe an, sich nicht nur innerhalb der Fachkreise mit dem komplexen Themengebiet der Ernährungstherapie auseinanderzusetzen, sondern sich aktiv in die medizinische, politische und gesellschaftliche Debatte einzubringen. 

Zum einen geschieht dies direkt, bspw. im persönlichen Gespräch mit Verantwortlichen und Entscheidern. Zum anderen indirekt, durch die inhaltliche Auseinandersetzung und zielgruppengerechte Aufbereitung bestimmter Themengebiete, durch Stellungnahmen, Leitfäden, Positionspapiere und Patienteninformationen.

Im Folgenden finden Sie eine Auswahl der Arbeitsergebnisse zum Download.

White Paper
Ernährungsscreening

Das „White Paper Ernährungsscreening“ klärt über die Folgen von Mangelernährung für Patienten und das Gesundheitssystem auf. Als Hauptproblem im medizinischen und pflegerischen Alltag wird die häufig fehlende Diagnose eines vorliegenden, unzureichenden Ernährungszustandes identifiziert.

Als Lösungsvorschlag für dieses Problem empfehlen die Autoren, Ernährungsscreenings für alle Risikogruppen zunächst im Krankenhaussektor verbindlich zu implementieren. Zum Abschluss werden politische Anknüpfungspunkte für die praktische Umsetzung vorgestellt.

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Unterstützende Ernährungstherapie

bei Krebserkrankungen

Die Patientenbroschüre zur unterstützenden Ernährungstherapie bei Krebserkrankungen entstand als Kooperationsprojekt zwischen dem Kompetenznetzwerk Enterale Ernährung und der Berliner Krebsgesellschaft e.V., die Herausgeber der Broschüre ist.

Sie klärt über die besonderen ernährungstherapeutischen Herausforderungen bei Krebserkrankungen auf und bietet praktische Unterstützung für Patienten, Angehörige und Fachkräfte. Dabei werden drei zentrale Fragen zur Ernährung bei Krebs beantwortet: 1) Welche Möglichkeiten zur Ernährung gibt es? 2) Was kann gegen ungewollten Gewichtsverlust, Defizite und Nährstoffmangel getan werden? 3) Wo erhalte ich weiterführende Unterstützung?

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Vorschläge zu

Verordnungs-voraussetzungen

Das Kompetenznetzwerk tauscht sich regelmäßig und fachübergreifend in einem kontinuierlichen Dialog über eine sachgerechte Bewertung der Verordnungsvoraussetzungen und -fähigkeit von bilanzierten Diäten zur enteralen Ernährung aus. Die Herausforderung bei einer solchen Bewertung lässt sich auf zwei Kernfragen kondensieren:

  1. Was sind verordnungsfähige bilanzierte Diäten zur enteralen Ernährung und wie lassen sich diese von anderen nicht-verordnungsfähigen Produkten abgrenzen?
  2. Wann werden bilanzierte Diäten zur enteralen Ernährung verordnet und wie lassen sich die therapiebedürftigen Patienten identifizieren?

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